• Die zarten Blüten der Marillenbäume erstrahlen im Frühling und verleihen der Landschaft eine zauberhafte Atmosphäre. Inmitten des blühenden Obstgartens summen die Bienen geschäftig und tragen zur Fruchtbarkeit der Region bei. Ein Spaziergang durch diese blühende Idylle verspricht unvergessliche Momente und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur.
    ©© Niederösterreich Werbung/Stefanie Winter

Heckentag – Hecken pflanzen, Lebensräume schaffen

Gemeinsam mit den Naturparken Lebensräume pflanzen – für mehr Artenvielfalt vor unserer Haustür

Hecken sind weit mehr als grüne Grenzen. Sie sind lebendige Lebensräume, Windschutz, Nahrungsquelle und Rückzugsort für unzählige Tier- und Pflanzenarten.

Mit dem Heckentag holen wir dieses wertvolle Stück Kulturlandschaft zurück – direkt in unsere Gärten, auf unsere Felder und in unsere Gemeinden.

Gemeinsam pflanzen wir Vielfalt. Schritt für Schritt entsteht so eine Landschaft voller Leben.

Ein Wanderer genießt den Duft der blühenden Sträucher entlang des Pilgerwegs. Die sanfte Brise und das Zwitschern der Vögel schaffen eine harmonische Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Hier in der Natur findet man Ruhe und Inspiration für die Seele.
©© Mostviertel Tourismus, weinfranz.at

Warum Hecken so wertvoll sind

Sie sind Lebensraum für hunderte Arten!

In einer einzigen Hecke leben Vögel, Insekten, Kleinsäuger und seltene Pflanzen. Blüten, Beeren und dichte Strukturen machen sie zu echten Naturjuwelen.

Schutz & Struktur in der Landschaft

Hecken bremsen den Wind, schützen Böden und verbinden Lebensräume – wie grüne Korridore durch unsere Kulturlandschaft.

Tradition trifft Zukunft

Hecken sind Teil unserer gewachsenen Landschaft. Mit dem Heckentag bringen wir dieses Wissen zurück – und gestalten die Zukunft gemeinsam.

So funktioniert's:

Hecken bestellen ...

Bestellen Sie Ihre regionalen Sträucher und werden Sie Teil einer Bewegung für mehr Natur vor der eigenen Haustür.

©Klaus Wanninger

„Jede Hecke ist ein Stück Zukunft – für unsere Landschaft und für die Artenvielfalt.“

Klaus Wanninger, RGV